Bericht des Bezirksvorsitzenden Sportjahr 2016     

                           

Im abgelaufenen Jahr hat sich die Mitgliederzahl weiter konsultiert und liegt per 31.12. bei 2720 gegenüber 2615 im Vorjahr und 2575 in 2014. Stärkster Verein mit insgesamt über 300 Mitgliedern ist nach wie vor der RSC Kelheim, im Radsport sind hier 256 Mitglieder gemeldet, vor dem Team Baier Landshut mit 284 und dem RSV Passau mit 178 auf Platz 3.  

                                                                                                                                        Im Isarradstadion Niederpöring hat sich durch die monatlichen Freitags Trainings mit kleinen Wettbewerben was entwickelt, dass man eine gelungene Nachwuchsarbeit nennen kann. Nicht zuletzt durch das Engagement des Stützpunkttrainers Steffen Uhlig, genannt Uhu,  ist das Velodrom Niederpöring seit 2014 Trainingsstützpunkt des Bayerischen Radsportverbandes in Ostbayern.  Der MTB Stützpunkt St. Englmar/Grafenau ist 2016 erstmals wieder reaktiviert und hat mit Michi Stieglbauer und Josef Vogl ein sehr engagiertes Trainerduo, dass wie Uhu auch, unentgeltlich tätig ist.  Dankeschön dafür. 

                                                                                                          

Niederbayern hat nicht nur aktive Radsportler, auch die Vereine richten gut organisierte Rennen aus. So wurden 2016 neben  den vielen anderen Rennen die Bayerische Berg Meisterschaft von ski&bike Deggendorf und die Bayerische Cross Country Meisterschaft vom RSV Grafenau vorbildlich ausgerichtet. Außerdem wurden beim traditionellen Pfingstbahnrennen die Bayerische Meisterschaft Bahn Omnium der Schüler U11 und U 13 ausgefahren.    

                                                                                                    

Auch der  Hallenradsport soll hier nicht unerwähnt bleiben, wo der SV Soli Straubing das Fähnlein in der Radball Bayernliga weiterhin tapfer hochhält.

                                                                                                       

Zur Unterstützung der Vereine, hatte der Bezirksausschuss im Oktober 2013 beschlossen, dass den Veranstaltern von Lizenzrennen die Kommissärs Kosten vom Bezirk auf Antrag erstattet werden, dies wurde natürlich auch 2016 in Anspruch genommen, so haben wir ca. 2150€ an die Vereine überwiesen, was sich in der  Jahresbilanz schon bemerkbar macht, wie wir später noch sehen werden.  Eines ist auch noch erwähnenswert, nämlich die hohe Anzahl der Kommisäre im Radsportbezirk und deren gute Arbeit. Dies geht sogar so weit, dass  der Radsportbezirk Schwaben heuer zum 2. Mal Kampfrichter aus Niederbayern für 2 Rennen anheuert, obwohl höhere Fahrtkosten  entstehen.

 

Zum Schluss möchte ich mich noch bei allen bedanken, die sich in welcher Form auch immer im Radsport engagieren, sei es finanziell, ehrenamtlich oder auch beides. Es ist eines der schönsten Sportarten, weil bis ins hohe Alter machbar.   

                                                                                                            

 

Gez.: J. Stöckl, Bezirksvorsitzender

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